Gartengeräte

Einen zentralen Arbeitsplatz im Garten einrichten

Gartengeräte
Image by Ray Shrewsberry from Pixabay

Mehr noch als ein Haus befindet sich ein Garten im steten Wandel. Wachstum, Wechsel, Wetter und Witterung sorgen für permanenten Arbeitsanfall. Die Bandbreite an Aktivitäten ist groß. Auf Beeten und Rasenflächen wird gepflegt, geschnitten und gewässert. Flächen und Wege dürfen nicht zuwachsen. Pflanzen brauchen Schutz und Wachshilfen. Abgrenzungen und Zäune wollen instandgehalten und repariert werden. Geräte und Maschinen wie Häcksler, Licht und Leuchten, Pumpen, Rasenmäher und Sprenganlagen bedürfen mechanischer und funktioneller Wartung. Bei den vielfältigen Aufgaben hilft ein optimal und vorausschauend eingerichteter Arbeitsplatz. Ablageflächen, Befestigungskonstruktionen, Hilfswerkzeuge und Reservematerialien bieten ständig griffbereite Unterstützung, um der Dynamik eines Gartens zu begegnen.

Unnötige Wege vermeiden

Trotz der über 17 Millionen privaten Gärten in Deutschland wird das Instandhalten oft mehr oder weniger umständlich organisiert. Meist dient ein Gartenhaus oder Schuppen zur Aufbewahrung von Geräten, in dem auch das eine oder andere Werkzeug seinen Platz findet. Wenn speziellere Arbeiten ausgeführt werden müssen, die über die direkte Pflege der Grünflächen und Pflanzen hinausgeht, steht häufig der Weg in den Werkstattraum im Keller an. Schon für den Schraubenzieher, mit dem das Gartentor wieder befestigt wird oder Ersatz für das kaputte Leuchtmittel in der Wegbeleuchtung ist der Gang ins Haus erforderlich. Nach dem Erledigen wird alles wieder zurück geräumt.

Zentraler Anlaufpunkt für Reparatur und Vorbereitung

Um die Wege abzukürzen und fast alle Arbeiten dort ausführen zu können, wo sie anfallen, lässt sich ein multifunktionaler Arbeitsplatz im Garten einrichten. Mit einer Werkbank für die Gartenarbeit entsteht eine handwerkliche Hilfe, die das Kauern am Boden, das Verlegen von Werkzeug und den Gang in entfernte Werkräume überflüssig macht. Professionelle Werkbänke von Contorion sind auf schwere Belastungen und stabile Langlebigkeit ausgelegt. Im Garten lassen sie sich ideal modifizieren, um anfallende Arbeiten perfekt auszuführen. Ob im Gartenhaus, unter einem Vordach an einer Hauswand oder mit freiem Schutzdach wird die Werkbank zum Alleskönner von der Agrarfläche bis zum Zubehör.

Ausstattung und Eigenschaften

Ob eine Bedachung sinnvoll wird, hängt auch vom Typ der Werkbank ab. Für am Boden verankerte Modelle mit festem Stand rund ums Jahr lohnt sich der Schutz vor Niederschlag und Wind. Als Alternative bietet sich eine Werkbank mit Rollen an. Sie kann saisonal aus ihrem Unterstand herausgeholt werden. Bei entsprechender Wegplanung rollt der ausgestattete Arbeitsplatz genau an die Stelle, wo er gebraucht wird. Im Freien oder nur leicht bedacht ist die Werkbank der Witterung ausgesetzt. Korrosionsfreie und durch Beschichtung und Lackierung geschützte Varianten widerstehen Eis, Nebel, Regen, Schnee und Tau. Die Arbeitsplatte aus Massivholz, Multiplex oder Verbundstoff trägt auch schwere Werkstücke vom Baumstamm bis zum Motor des Rasenmähers.

Ablageorte und Stauräume in Schubladen und Fächern fassen die vielen kleineren Werkzeuge und Zubehörteile. Astsäge, Gartenschere und Schaufeln finden einen genauso geschützten Platz wie Schraubwerkzeug, Kleingeräte und Reserveleuchtmittel. Klemmvorrichtungen ermöglichen, auch sperrige und ungleichmäßig gewachsene Gegenstände sicher und fixiert zu bearbeiten. Gut organisiert und sortiert bietet die Werkbank im Garten alle Möglichkeiten, die vielen unterschiedlichen Ausstattungsgegenstände zu reparieren und zu unterhalten. Die Drahtbürste für den Grill, die Ersatzmuffe für die Teichpumpe, die Reservespritzdüse oder Ersatzschrauben der Terrassenmöbel – alles sofort griffbereit und auswechselbar.

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