So machen Sie Ihren Garten zum gemütlichen Rückzugsort

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Terrasse - Foto: cocoparisienne - pixabay.com Terrasse – Foto: cocoparisienne – pixabay.com

In einem Garten wollen Besitzer nicht lieblos ihre Zeit vertrödeln, sondern die Natur in einem behaglichen Umfeld genießen. Damit dies gelingt, gilt es aber, einige Dinge zu beachten. Wir verraten Ihnen, wie Sie Ihren Garten zu einem gemütlichen Rückzugsort machen.

Gartenmöbel: Ein Muss zum Wohlfühlen

Ein Garten ohne Möbel? Nicht vorstellbar. Schließlich möchten Sie irgendwo sitzen und die warmen Sommerabende entspannt genießen. Dann kommen Sie nicht an Stühlen und Tischen vorbei, die die Klassiker unter den Gartenmöbeln sind. Mit speziellen Auflagen sitzen Sie noch bequemer, während Liegen ideal für die Mittagsruhe oder zum Sonnen sind. Doch übertreiben Sie es nicht und schützen Sie sich sowie Ihre Lieben mit einem Sonnenschirm. Extravagant wirkt ein Strandkorb, den Sie beispielsweise an einem Pool aufbauen können. Alles andere als ausgefallen ist eine Hollywoodschaukel. Auf Ihr verbringen Sie unbeschwerte Stunden. Bei Interesse an solchen hochwertigen Gartenmöbel, mit denen Sie Ihren Garten zum Wohnzimmer in der Natur machen, gibts mehr Tipps hier.

4 mögliche Schritte zum Traumgarten

sonnenliegeEin gemütlicher Garten, in dem Sie sorgenfrei Ihre Freizeit verbringen, bleibt für Sie bei fehlender Planung ein Wunschtraum. Gehen Sie beim Planen strukturiert vor und fertigen Sie nach der allerersten Bestandsaufnahme eine Skizze an. Bedenken Sie, dass nicht gerade neben der Sitzecke gegrillt wird und dass der Spielplatz für Ihre Kinder von Ihrer Leseecke entfernt ist. Idealerweise hindern Hecken oder Bäume mögliche Nachbarn, Sie beim Baden zu beobachten. Geben Sie Ihrem Garten zudem ein Thema wie beispielsweise ein Farbkonzept für die Blumen oder besonders viel Wasser. Erstellen Sie eine Wunschliste und nummerieren Sie alle Punkte nach ihrer Bedeutung durch. Planen Sie die Details und überlegen Sie, welche Pflanzen sich eignen. Denken Sie dabei an den Lichteinfall und an den Winter. Die nicht winterharte Olive zum Beispiel verträgt auf Dauer keine frostigen Temperaturen.

Den Rasen richtig mähen – mit diesen Tipps gelingt’s

Ob Sie den Garten mit einem Roboter mähen oder sich selbst seiner Kürzung widmen: Tun Sie es regelmäßig. Normalerweise genügt es, den Rasen einmal wöchentlich zu mähen, um durch sich verzweigende Gräser eine hohe Dichte aufrechtzuerhalten. Damit die Schnitte auf etwa 4 cm Höhe sauber sind, achten Sie idealerweise auf eine hohe Drehzahl und scharfe Messer. Verzichten Sie zudem bei Regen aufs Mähen, da auch zu viel Feuchtigkeit unsaubere Schnitte zur Folge hat. Ungleichmäßig hoch wird das Ganze, wenn Sie den Rasen vorher niedertrampeln. Laufen Sie deshalb nur in bereits gemähten Bereichen. Dann steht einem schönen Rasen nichts im Weg.